APM

APM hat seine Ursprünge in der TCM und ist eine energetische Regulationstherapie, die die Selbstheilungskräfte des Menschen mobilisiert. Aus energetischer Sicht entwickeln sich Erkrankungen als Folge eines gestörten Energieflußes. Durch das Ziehen der Meridiane mit einem Metallstäbchen werden Energiefülle und Energieleere ausgeglichen.

Indikatoren für einen gestörten Energiefluss sind Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsstörungen, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Schulter-Arm-Syndrom, Tennis-Ellbogen, Allergien, und vieles mehr.

 

katrin-lukas-apm01

 

MERIDIANE

Im gesunden Körper, so die Überzeugung der „alten Chinesen“, zirkuliert die Energie oder Lebenskraft ständig entlang von Meridianen – ähnlich wie beispielsweise der Blut- oder Nervenkreislauf. Schmerzen, Beschwerden und Krankheit sind demnach Indiz dafür, dass die Verteilung der Lebensenergie aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Jeder Meridian ist einem Organ beziehungsweise Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte, die im Energiesystem als Schalterpunkte wirken.

Da der Therapeut innerhalb der APM verschiedene Möglichkeiten hat, sich über den aktuellen energetischen Zustand der Meridiane zu informieren, erkannte man bald, dass energetische Phänomene, die heute auch als Fülle, Leere, Stagnation und Unregelmäßigkeit bezeichnet werden, sehr häufig mit Blockaden der verschiedenen Extremitäten- und Wirbelsäulengelenke verbunden sind.

 

test

APM versteht sich als alternative, komplementäre Behandlungsform. Es ist jedoch kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose und Therapie. APM regt an, selbstbewusst und selbstverantwortlich zu leben.