Natur

Himmel und Erde gehen über alles gleichermaßen hinweg,

für die Natur spielen menschliche Werte keine Rolle.

Auch der Weise ist über diese Werte hinausgewachsen,

menschliche Maßstäbe sind für ihn nicht wichtig.

Der Raum zwischen Himmel und Erde gleicht einem Blasebalg:

scheinbar leer, ist er doch unerschöpflich;

je mehr ihn bewegt, um so mehr geht aus ihm hervor.

Statt viele Worte zu machen, kommt es nur darauf an,

das Wesentliche zu leben.

Lao Tse (Tao Te King)

 

                                     

Bäume und Pflanzen und Ihre Bedeutung, wie ich sie wahrnehme

Eiche: Kraft, Schutz, heiligster Baum der Druiden, Heilung, Anderswelt/Naturgeistbaum

Buche: Transformation, Kraft, los lassen, Klarheit, Heilung, Weissagung

Weissdorn: Naturgeistbaum, Heilung

Eibe: Vermittler zwischen dieser Welt und Anderswelt

Fichte: Weiheit, Baum des Leben und Tod

Weide: Wunschbaum, Naturgeisterbaum, Mystik, Anderswelt, verborgenes Wissen

Haselnuss: Naturgeistbaum

Holunder: Heilung, Schutz, Abhalten schwarzer Magie und Krankheit

Weinrebe: Verbindung zur Anderswelt, Mystik, Heilung

Efeu: Magie, physische Fähigkeiten, Weiblichkeit, Mystik

Mistel: Heilung, Fruchtbarkeit, Leben

Pflanzenentnahme

Bevor wir Menschen, eine Pflanze achtlos pflücken, sollten wir sie vorher um Erlaubnis fragen und eine Kleinigkeit hinterlassen (natürliche Materialien z.B. ein kleiner Edelstein, ein schöner Kieselstein, eine Hasel- oder Walnuss). In den Pflanzen ist das gleiche Bewusstsein wie in uns, den Gott ist in allem was ist. In den Steinwesen, den Pflanzenwesen, den Tierwesen, den Andersweltwesen und in den Menschenwesen. Hierzu gibt es auch einen schönen Spruch der Navachoindianer: Wir sind nicht mehr als ein Grashalm und nicht weniger wie die Sonne. Wir sollten unserer Mutter Erde mehr Achtsamkeit, Liebe und Dankbarkeit entgegenbringen, die uns ernährt .

Jahreskreisfeste

Naturparadies

Samhain, 31.10 auf 01.11.

Ehrung der Ahnen, Verabschiedung des Sommers (Gott, im keltischen stirbt Gott [Sonne] um im Frühjahr wieder neu aufzuerstehen, der Kreis des Lebens und der Veränderung, bzw Rad der Inkarnation), loslassen von Emotionen, Gedanken und Dingen die man nicht mehr benötigt.

Alban Arthuan, Wintersonnenwende 21./22.12

Begrüßen des Lichtes durch Lagerfeuer, Kerzen usw. (die Tage werden ab diesem Datum wieder länger). Die Druiden feierten dieses Fest ebenso wie die Sommersonnenwende erst  40 Tage nach dem Ereignis. Die Feier zur Winter- und Sommersonnenwende, entstand eher durch den Neo-Duidiusmus bzw durch den Wicca-Kult.

Imbolc, 31.01./01.02.

Lichtrituale (Kerzen, Feuer etc), Reinigung: Körper durch Fasten und Salzbäder, Wohnung mit Räuchern, den Geist mit Meditation in der Natur.

Ostara, zw. 19.,20 u 21.03.

Willkommen heißen des Frühlings, Segnen von Mutter Erde, Säen von Samen, Pflanzlinge setzen etc.

Beltane, 30.4. auf 01.05.

Entzünden der Feldfeuer, Vereinigung von Göttin und Gott (männlich und weiblich) zur Befruchtung von Mutter Erde. Lange Zeit wurden die Feldfeuer entzündet und zur Segensreichen Ernte vereinigten sich Frauen und Männer neben diesen Feuern, auch wurde an diesem Tag, die Große Ehe für ein Land vollzogen, dh. der König eines Landes mit einer Hohepriesterin. Beltane war neben Samhain das wichtigste Fest bei den Druiden.

Sommersonnenwende, 20. auf 21.06

Ehrung der Sonne, Willkommensgrüße an den Gott, der alles Leben erschafft.  Die Druiden feierten dieses Fest ebenso wie die Wintersonnenwende erst  40 Tage nach dem Ereignis. Die Feier zur Winter- und Sommersonnenwende entstand eher durch den Neo-Duidiusmus bzw durch den Wicca-Kult.

Lughnasadh, 01.08.

Bitte um erfolgreiche Ernte, Festessen, Kämpfe, Eheversprechen 

Alban Elned 22./23.9.

Erntedankfest, Danke für die erfolgreiche Ernte und kleine Rückgaben an Mutter Erde 

 

  Kraftplätze in der Umgebung

 

 

Hagenbach

Keltischer Grabhügel im Bienwald  

Fischbach

Auf den südlichen Gipfel des Maimont (513m) befinden sich die Steintrümmer eines keltischen Ringwalls mit einer keltischen Opferschale

Klingenmünster

Ausgehend vom Parkplatz der schönen Burg Landeck, folgt man den Schildern zum Schlössel (auch auf dem Wegweiserschild am Parkplatz ausgeschildert). Nach ca. 1 Stunde kommt man an der schönen alten Schlossruine an. Von hier aus der Beschilderung Heidenschuh folgen (schöne Aussicht zwischendrin), auf dem Weg sieht man auch viele Überreste von keltischen Ringwällen. Sehr schöne Strecke, wunderschöne Natur und herrliche Bäume! 

Heidelberg

Oberhalb der Thingstätte auf dem Heiligenberg, befindet sich die Ruine eines Klosters, in dessen Mitte der Energiestrom sehr gut zu spüren ist. Der Platz war früher eine Keltische Kultstätte. Von unten bis hoch auf den Berg ca. 1 Stunde, ziemlich steil.

Baden-Baden 

Bei meinem Lieblingskletterfelsen den Battert, führen 2 Wege, der Oberefelsenweg und der Untere zur Schlossruine Hohenbaden. Innerhalb der Ruine befindet sich als Überrest einer Kapelle ein Erker, in der ein starker Energiestrom spürbar ist.

Bad Herrenalb

Überreste einer keltischen Siedlung wurden auf dem Schlossberg Neuenbürg gefunden sowie ein alemanischer Ringwall auf dem Falkenstein.

Weitere Kraftplätze:

Externsteine, Paderborn, Räuberhöhle, Idstedt, Kellersteine, Visbeck, Steintanz, Boitin, Urdolmen Rerik, Menhir Benzingerrode, Deutschland

Chartres, Frankreich

Stonehenge, Woodhenge, Salisbury Steinkreis, Avebury England

Steinkreis Irland

Pyramiden, Isistempel, Karnac und Luxortempel u.a. = Ägypten

Sigirya = Sri Lanka 

Bücher zum Thema: